Archiv der Kategorie Presse - Artikel & Berichte

Eine Oase der Sinne

St. Michael-Zentrum besucht den Kräutergarten in Schnaittenbach

 

Mit zwei Kleinbussen waren die ausflugsfreudigen Seniorinnen und Senioren des St.Michael-Zentrums Weiden unterwegs nach Schnaittenbach. Dort präsentierte sich ihnen eine Wohlfühloase mitten in der Stadt. Hier pflegt und hegt der Obst- und Gartenbauverein auf städtischem Grund und Boden unter der rührigen Führung von Herrn Willi Meier ein gärtnerisches Kleinod.

Die Gartentische warteten, liebevoll mit Blumen und Kräutern dekoriert, auf die Besucher. Bei Zwetschgen- und Apfelkuchen, dazu einem Tässchen Kaffee, meinte es die Sonne auch besonders gut mit den Gartenliebhabern.

Die rollstuhlgerechte Gartenanlage ermunterte zum Schnuppern, Schauen und Fragen, was denn da überall wächst und blüht. Herr Meier stand dafür mit Rat und Tat zur Seite. Nachdem auch noch Bürgermeister Reindl die auswärtigen Gäste Willkommen geheissen hatte, stimmte der Chor der Besucher Lieder an, gemäß dem Motto: Wo man singt, da lass dich ruhig nieder!

Von freundlichen Helferinnen umsorgt, wurde mit einem Gläschen köstlicher Rosenbowle (ein Duft von einem Getränk! ) auf den wunderschönen Nachmittag angestoßen, der damit endete, dass Gerontopsychiatrische Fachkraft Hermine Strunz im Sinne aller Gäste ein Wiederkommen in diesen Zaubergarten wünschte!

Renate Buchfelder, 01.09.2011

Alten Brauch aufleben lassen

Den religiösen Brauch des “Kräuterbuschenbindens” ließen Bewohnerinnen des St.Michael-Zentrums in Weiden wieder aufleben. Unter Anleitung und mit Hilfe sachkundiger Frauen entstanden 49 bunte Kräutersträuße, die den Duft von Pfefferminze, Maggikraut, Oregano und anderen aromatischen Heilkräutern verbreiteten.

Durch das einfache “Binden” ermuntert, konnten selbst ungeübte Hände ihren eigenen Strauß fertigen. Mit großer Freude betrachtete auch Betreuerin Renate Buchferlder die entstehenden, duftenden Buschen, die anläßlich des Frauentages “Maria Himmelfahrt” in der Hauskapelle geweiht wurden.

Von Marienliedern und Gitarre begleitet, segnete Pfarrer Pausch die Kräuterbuschen, die anschließend bei vielen Bewohnerinnen unter dem Kruzifix oder an anderen bevorzugten Plätzen zum Schutz und Segen verblieben. Ein Stück Ökumene mehr - im Haus der Diakonie - konnte hier gelebt werden und Freude verbreiten. (Text: Renate Buchfelder)

Durch das einfache “Binden” ermuntert, konnten selbst ungeübte Hände ihren eigenen Strauß fertigen. Bild: Renate Buchfelder

Esel, (Meer-)Schwein & Co

war das Motto des diesjährigen Sommerfestes im St. Michael-Zentrum. Erlebnisbäuerin Sabine Gruber aus Lückenrieth brachte  mit ihren Vierbeinern ein Stück  “Landleben” in den Alltag des Seniorenheimes. Begleitet von Hasen und Meerschweinchen, sowie den therapeutisch geschulten Hunden “Einstein” und “Roxi” von Bianca Biegerl aus Schönsee, zauberte die engagierte Bäuerin  ein Lächeln auf die Gesichter der Bewohner und Bewohnerinnen. Beim Füttern und Streicheln der geduldigen “Kuscheltiere” wurde manches Herz erwärmt, denn Tiere verschenken ihre Zuneigung ohne irgendeine Erwartung oder Gegenleistung. Das macht sie unter anderem so wertvoll beim Einsatz und Kontakt zu Menschen. Leider konnten “Friedel” und “Fridolin”, die beiden Grautiere, nicht dabei sein, da Friedel lahmte, und ihr Gefährte ohne sie nicht zu einer Reise zu bewegen war! Treue oder Sturheit? Laut Frau Gruber unbedingt das Erstere! Mit  beiden konnte jedoch beim Ausflug nach Lückenrieth bereits Bekanntschaft gemacht werden: 20 Frauen und Männer besuchten 2 Wochen vorher den Bauernhof und freuten sich daher auf ein Wiedersehen mit einigen der zahlreichen Tiere. Auch die Kinder des Kindergartens Herz Jesu mit Ihrer Leiterin, Frau Zwack waren begeistert von den Haustieren und brachten mit viel Herzlichkeit und Munterkeit ihre dazu passenden Tierlieder und  -gedichte zum Besten. Bei  einem “Interview” durch Pflegedienstleitung Frau Sonja Rummler präsentierten sich die Kinder stolz mit Namen und Alter. Zu den Klängen des Akkordeons von Norbert Fiedler zogen die kleinen Besucher Abschied winkend durch den Saal.  Auch in Zukunft werden sie bei den Bewohnern und Bewohnerinnen des Hauses herzlich willkommen sein!

 

Besuch aus Afrika

Weiden – Mwika – Wunsiedel

Eine besondere Beziehung besteht zwischen den Dekanaten Weiden und Wunsiedel und den Menschen, die in der Nähe des höchsten Berges in Afrika leben. 1975 begann eine Partnerschaft mit der Lutheran Bible School Mwika, einer „Fachhochschule“ der evangelischen Kirche von Tansania.

Fast 200 junge Afrikanerinnen und Afrikaner werden hier zu Evangelisten, Lehrern, Pfarrern und Chorleitern ausgebildet. Diese Bildungseinrichtung, die am Berghang des Kilimandscharo im Norden Tansanias liegt, besteht seit 1953. 

Zu dieser ungewöhnlichen Verbindung kam es, als im Jahr 1975 Hans Rösch, vorher Pfarrer in Thiersheim, vom Missionswerk der evangelischen Kirche in Bayern zum Lehrer an die Bibelschule Mwika berufen und nach Tansania ausgesandt wurde. Dies war der Auslöser für eine rege Partnerschaft, die auf der Luisenburg feierlich begonnen wurde. Ein zerbrochener Kriegspfeil wurde zum Symbol der Verbundenheit der Dekanate Wunsiedel und Weiden mit den Christen in Ostafrika. Eine Hälfte des Pfeils gelangte mit Pfarrer Rösch nach Tansania, die andere Hälfte blieb bei uns.

Seit dieser Zeit besteht eine lebendige Beziehung. Die direkten Begegnungen bei wechselseitigen Besuchen zeigen, was eine echte Partnerschaft ausmacht. Mission ist längst keine Einbahnstraße mehr. Wer die Christen aus Tansania erlebt hat, ist beeindruckt, wie fröhlich und mutig sie trotz der vielfältigen Probleme im Land ihr Leben führen und sich zu ihrer Kirche halten.

Bibelschule Mwika aus Tansania zu Besuch im St. Michael-Zentrum

Am Samstag den 30.07.2011 stand unter anderem der Besuch einer Senioreneinrichtung des Diakonischen Werkes Weiden auf dem Terminplan der Gäste aus Mwika. Günter Daubenmerkl, Einrichtungsleiter des St. Michael-Zentrums nahm die Gruppe in Empfang.

Zwei Lehrkräfte und vier Studierenden, die Evangelisten oder Pastoren werden, erschienen in Begleitung von Dekanatsmissionspfarrer Andreas J. Ruhs und zwei weiteren Betreuern. Der Einrichtungsleiter führte die Gäste durch das Wohn-, Pflege- und Therapiezentrum und gewährte einen Einblick in den Umgang mit Senioren und Pflegebedürftigen in Deutschland. Auch einige praktische Pflegesituationen wurden demonstriert. So war den Abgesandten aus Tansania ein direkter Vergleich mit ihrer Lebenswirklichkeit zu Hause in ihrer Heimat möglich.

Ein wunderbares Geschenk brachten die Gäste einer Bewohnerin im „Betreuten Wohnen“ mit. Für das Geburtstagskind gab es ein Gospel - Ständchen gesungen von den Gästen in ihrer Landessprache. Dies war umso mehr eine gelungene Überraschung da die Bewohnerin selbst in früheren Jahren einen ihrer Urlaube in Tansania verbringen konnte.

Nach dem aufschlussreichen Rundgang und den interessanten Gesprächen nahm man sich die Zeit zu einem gemeinsamen Mittagessen „Wildschwein mit Spätzle“ in der Cafeteria des St. Michael-Zentrums.

Diese Begegnung war eine Bereicherung für beide Seiten und die Gäste aus Mwika sind jederzeit herzlich Willkommen.

Und hier noch weitere Fotos ….

Mit Musik und Herz

Einen gelungenen Nachmittag verbrachten die Bewohnerinnen und Bewohner des St.Michael-Zentrums im Musikcafé. Diese Highligt findet alle 2 Monate in der dortigen Caféteria statt.

Außer mit Kaffee und Kuchen verwöhnten die Mitarbeiterinnen auch mit Eis in der Waffeltüte. Für einen ganz besonderen Schmaus, nämlich den „Ohrenschmaus“, sorgte Franz Harrer mit seinem Akkordeon. Als versierter Unterhalter knüpfte er beim Singen altbekannter Volkslieder nicht nur an vergnügliche Erinnerungen an, sondern brachte die zahlreichen Zuhörer auch mit eingestreuten „Gschichtl´n“ und Witzen zu Lachen.

Nach seinem ersten Auftritt im Haus sprach Gerontopsychiatrische Pflegefachkraft Hermine Strunz im Namen des Publikums eine erneute Einladung aus, wozu sich Herr Harrer gerne bereit erklärte. So wird es bald wieder freudig heißen: „Auf ins Musikcafé!“

Preis für „Sozial macht Schule“

Weiden. (ca) Der Jubel im Klassenzimmer der 9 c war groß: Die Pestalozzi-Mittelschule erhält für ihr Konzept „Sozialpraktikum – Sozial macht Schule“ den Jugend-Kulturförderpreis.

Seit acht Jahren hält die Schule enge Kontakte zu Seniorenheimen. Zuletzt trafen sich die Mädchen und Buben der Praxisklasse 9 c mit den alten Herrschaften: Sie besuchen die Heimbewohner, lesen ihnen vor und unternehmen Spaziergänge. Im Gegenzug sind die Senioren immer wieder in der Schule zu Gast: beim Sommerfest oder im Advent. Rektor Roland Schwertsik freute sich außerordentlich über die Auszeichnung. Der Kontakt zur älteren Generation habe sich als wichtige Erfahrung für die Mädchen und Buben erwiesen. In zweierlei Hinsicht: für Sozialkompetenz und Berufsfindung. Laut Lehrerin Claudia Lorenz sind inzwischen einige Ehemalige an Altenpflegeschulen.

Quelle: Der neue Tag www.oberpfalznetz.de

Nachhilfe in sozialer Kompetenz

Reger Austausch zwischen Generationen: Schüler kümmern sich um Senioren

 

Weiden. (rdo) Der zwischenmenschliche Umgang steht in keinem Lehrbuch. In unserer Gesellschaft, in der häufig beide Elternteile berufstätig sind und nur noch selten mehrere Generationen unter einem Dach leben, fehlt es oftmals an der Sozialkompetenz zwischen den Generationen. Die Kinder verbringen den Nachmittag in Ganztagsklassen oder Horten. Mit einem Sozialpraktikum will die Pestalozzischule die Defizite wettmachen.

Die Mittelschule fördert den Erfahrungsaustausch in der Praxisklasse 9c jede Woche mit zwei Schulstunden, in denen sich die Jugendlichen um die Bewohner der Weidener Seniorenheime Eleonore Sindersberger, Hans Bauer, Franz Zebisch und St.- Michael-Zentrum kümmern. Die gemeinsamen Aktionen bestanden aus Basteln, Malen, Vorlesen für sehbeeinträchtigte Senioren und Backen. Die Schüler machten ihnen Mut, brächten neue Lebensfreude in die Altenheime, freut sich Hermine Strunz vom Betreuungsteam des St.- Michael-Zentrums.

Angenehme Erfahrungen

Beim Schulfest sowie beim Fest der Jahreszeiten im Wohnheim kamen Alt und Jung zusammen. Bewohnerin Erika Rittner berichtet von angenehmen Erfahrungen mit den Schülern, die mit den Senioren unter anderem über tagesaktuelle Ereignisse und Schulthemen sprechen. Im Gegenzug lernen die Schüler die Sichtweise der älteren Generation kennen und verstehen, können daraus wertvolle soziale Kompetenz für den Umgang zwischen den verschiedenen Altersgruppen schöpfen. Schulleiter Roland Schwertsik begrüßt, dass die Schüler die Aktionen mit Freude angehen und dankt Klassenlehrer Herbert Wach für den vorbereitenden Unterricht.

Jüngst betreuten 20 Schüler Senioren in Rollstühlen bei einer Stadtführung, die Förderlehrerin Claudia Lorenz organisiert hatte. Sie holten die Senioren vom St. Michael-Zentrum ab und brachten sie später wieder zurück. Dr. Sebastian Schott vom Amt für Kultur- und Tourismus erläuterte die Sehenswürdigkeiten rund um das Alte Rathaus mit dem ehemaligen Stadtbach, den Hussitenkugeln und der Apotheke mit dem katholischen und evangelischen „Türl“.

Quelle: Der neue Tag, 25.06.2011 www.oberpfalznetz.de

St. Michael-Zentrum - Halla!

Einen kräftigen Vorgeschmack auf die Gaudi des Faschings erfuhren die Bewohner und Bewohnerinnen des St. Michael-Zentrums der Diakonie in der Leimbergerstrasse. Am Donnerstagnachmittag hatte das Sozialteam unter der Leitung von Hermine Strunz einen lustigen Nachmittag organisiert.

In der Cafeteria engagierten sich ehrenamtlich im ,,Küchl-backen” erfahrene Hausfrauen. Vor den Augen der Senioren und Seniorinnen wurde das Schmalzgebäck frisch herausgebacken und köstlicher Duft und Geschmack verwöhnte Nase und Gaumen.

Dazu spielte Hr. Hösl, ein ebenfalls rühriger freiwilliger Mitarbeiter, am Akkordeon und heizte die Stimmung auf.

Geschichten von Toni Lauerer reizten manchen zum Lachen, bis schließlich als Höhepunkt des Nachmittags die Narrhalla-Kindergarde der Stadt Weiden einzog. Mit ihrem Gardeauftritt, „lndianertanz und Bienenflug” zeigte die Jugend ihr Können und erfreute die Zuschauer, die sie mit Klatschen begleiteten und kräftigem Applaus belohnten.

Mit Übergabe des Faschingsordens durch die Narhalla-Vertreter an Hr. Grajer vom Sozialteam endete der bewegte Nachmittag und hinterließ Vorfreude auf weitere Faschingsaktionen im Haus.

Autor: Hans-Joachim Grajer

Musik, Dirndl und ein Fass voll Kraut – Oktoberfest im St. Michael-Zentrum

Am 14. Oktober 2010 hieß es wieder „Herzlich Willkommen zum Oktoberfest im St. Michael-Zentrum“ der Diakonie Weiden. Wie bereits in den vergangenen Jahren erschienen zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner in der Cafeteria im Erdgeschoß des Hauses, um gemeinsam zu feiern.  Auch in diesem Jahr wurde wieder ein attraktives Programm geboten, zusammengestellt vom Sozialteam, bestehend aus Gerontofachkraft Hermine Strunz, Pflegedienstleitung Sonja Rummler und Sozialdienst Hans-Joachim Grajer. Unterstützt wurden sie von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, um so allen einen abwechslungsreichen Nachmittag zu bieten. 

Das Oktoberfest wurde von Einrichtungsleiter Günter Daubenmerkl mit einer kleinen Ansprache eröffnet, der allen Gästen eine fröhliche Zeit wünschte und dann an das Sozialteam übergab. Die musikalische Gestaltung übernahm wieder einmal Norbert Fiedler, der schön viele Male die Seniorinnen und Senioren des St. Michael-Zentrums unterhalten hatte.  Mit volkstümlichen Liedern, Schlagern und Evergreens sorgte er für eine ausgelassene und heitere Stimmung.

Es wurde gemeinsam gesungen, getanzt und gelacht. Kleine Gedichte, Witze und Anekdoten ergänzten das musikalische Programm. Gemeinsam trug man das Wissen um die Herstellung des Sauerkrauts zusammen und dann wurden ein großes Fass, jede Menge Kohl und eine Reibe hereingebracht, um sich zusammen an die Herstellung eines hauseigenen Sauerkrautes zu machen. Jeder der wollte, konnte mithelfen und Kohl reiben, stampfen und würzen.

Dekan Dr. Wenrich Slenczka stattete der feiernden Gesellschaft einen kurzen Besuch ab, er begrüßte alle aufs herzlichste und nahm sich Zeit ein wenig mitzufeiern.

Ein weiterer Höhepunkt des Festes war das Biersortenraten, drei Bewohnern des Hauses wurden die Augen verbunden und dann ging es ans Raten. Fünf verschiedene Sorten Bier wurden in kleinen Gläsern gereicht, und jeder der drei Kandidaten durfte sich im daran versuchen, herauszufinden, um welche Sorte Bier es sich handelt. Das war gar nicht so einfach, aber dafür eine riesen Gaudi.

Wieder einmal hat es das St. Michael-Zentrum geschafft, die Bewohnerinnen und Bewohner aus ihrem Alltag zu reisen und Ihnen einen zauberhaften und abwechslungsreichen Nachmittag zu bescheren. Dann bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: „Auf zum Oktoberfest!“.

Überraschung auf vier Pfoten

Besucher der ganz besonderen Art empfingen die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Michael-Zentrums, der Diakonie Weiden. Für Abwechslung und große Freude sorgten diesmal Hündin Bella, zwei Hasen und ein Meerschweinchen. Beim Anblick dieser außergewöhnlichen Überraschung auf vier Pfoten erstrahlten so manche Gesichter und das Streicheln und Halten, der kuscheligen Vierbeiner erwärmte Herz und Seele. 

Mit vier Kindern als Mittler zwischen den Tieren und den Senioren war Sabine Gruber vom Erlebnisbauernhof in Lückenrieth erschienen und hatte eine liebevolle Idee in die Tat umgesetzt. Sie war der Einladung der Gerontopsychatrischen Fachkraft Hermine Strunz und Renate Buchfelder gefolgt und erschien mit ihrem vierbeinigen Ensemble zum ersten Mal im St. Michael-Zentrum in der Leimbergerstrasse 44 in Weiden. 

Die Intension des Projekts war es mit den Tieren, ganz eigene, gefühlvolle „Saiten“ im Menschen anzurühren, die so manches Mal auf andere Art und Weise nicht zum Klingen gebracht werden können. Zudem erfreuten die Mädchen Franziska und Vanessa, die aufmerksame Zuhörerschaft mit dem Vorlesen von Geschichten. 

Dieser Besuch soll kein Einzelfall gewesen sein, und so waren alle hoch erfreut, als Frau Gruber weitere Besuche mit Kindern und Tieren im Hause ankündigte.