Besinnliche Adventszeit im St. Michael-Zentrum

Mit einem Basar am 1. Adventssonntag wurde im St. Michael-Zentrum die besinnliche Zeit eingeläutet. Frau Rummler-Trinkner (Pflegedienstleitung) bot zusammen mit einigen Mitarbeiterinnen weihnachtliche Gestecke an. Und die zahlreich erschienen Gäste wurden mit Kaffee, Kuchen und Torten verwöhnt.

Lustig, lustig tralalalala am 6. Dezember war dann der Nikolaus da. Von drauß vom Walde kam er her, und brachte neben Liedern und Geschichten eine kleine schokoladige Ausgabe von sich für alle mit. Trotz mehrfacher Hinweise, dass er den heiligen Nikolaus darstelle, wussten es die Bewohner doch besser, und auf die Frage, wer er sei, kamen prompt die Antworten Nikolaus Hans oder Herr Nikolaus Grajer. Ob das wohl an der Verkleidung lag?

Um die lange Wartezeit auf das Weihnachtsfest zu verkürzen, wurde an jedem Adventssonntag ein kleines adventliches Programm geboten mit Liedern, Geschichten und Gedichten. Die Bewohner schlürften dazu Glühwein und Kaffee und erfreuten sich an Stollen, Lebkuchen und Plätzchen.

Herr Grajer (Sozialdienst) unterhielt die Bewohner  am 2. Adventssonntag. Es wurden weihnachtliche Lieder gesungen und man lauschte andächtig den vorgetragenen Geschichten. 

Frau Richter übernahm den 3. Adventsonntag , begleitet von weihnachtlicher Musik trug auch sie zwei Geschichten vor und vertrieb so ein wenig die Langeweile der Bewohner, die sich auch an diesem Sonntag wieder in den Aufenthaltsräumen des St. Michael-Zentrums eingefunden hatten.

Am 4. Advent wurde das weihnachtliche Unterhaltungsprogramm von Herrn Daubenmerkl (Leiter) gestaltet, der zusammen mit seiner Familie den Seniorinnen und Senioren einen unbeschwerten Nachmittag bescherte. Auch die Familie Barth von Barrierefrei im Alltag beteiligte sich mit zwei Gedichten am adventlichen Programm. Auf den Tischen wurden die Kerzen der Gestecke entzündet, die in den letzten Tagen bis Weihnachten, die Herzen der Bewohner erhellten.

 In der Weihnachtsfeier am 22. Dezember gipfelte sich das weihnachtliche Programm des St. Michael-Zentrums. Zunächst traf man sich um 16 Uhr zu einem ökumenischen Gottesdienst in der hauseigenen Kapelle. Die Andacht wär geprägt von der oft so vernachlässigten Figur des Josef.

 

Danach ging es gemeinsam in die Cafeteria, um hier gemütlich zu feiern. Der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt. Nach einer festlichen Ansprache von Leiter Günter Daubenmerkl, wurden die Bewohner mit einem festlichen Braten versorgt. Nicht nur eine Gaumenfreude, sondern auch ein visuelles Highlight war der Nachtisch, der „brennend“ herein gerollt wurde. Geschichten, Gedichte und weihnachtliche Lieder  rundeten den Abend ab. So endete die adventliche Zeit im St. Michael-Zentrum und eins ist gewiss, dass auch 2009 wieder Weihnachten ist.

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